Hans Kaiser
Frei-Geist Neuling
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« am: 31. Januar 2012, 17:42:16 » |
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Ein zweites Beispiel
Gottvater ein Auftragsmörder?
Gott gebietet im fünften Gebot > DU sollst nicht töten < . Was aber macht Gott? Gott beschließt den Opfertod seines Sohnes zur Erlösung der Menschheit. Für den dazu erforderlichen Mord (ohne Ermordung kein Opfertod) benutzt Gott Menschen. Diese müssen für ihn die schmutzige Arbeit des Tötens übernehmen. Trotz seines Tötungsverbotes!
Erläuterung: Da zur damaligen Zeit kein Mensch von dem geplanten Opfertod Kenntnis hatte, sich folglich niemand freiwillig für die Ermordung des Gottessohnes melden konnte, blieb Gottvater gar nichts anderes übrig als (logischerweise) die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Er musste sich Menschen suchen, sie manipulieren, motivieren, sich zurechtzimmern, wie auch immer (bei seiner Allmacht ein Kinderspiel) so, dass sie fähig wurden seinen Auftrag auszuführen, dessen Zweck es war
seinen Sohn zu schnappen, ihn zu quälen, an ein Kreuz zu nageln und ihn zu töten.
Gott bediente sich gemeiner Mörder, um sein Heilsgeschehen geschehen zu lassen. Er machte unbescholtene Menschen (durch seinen Auftrag) zu Mördern.
Folgerichtig: Gottvater ist kein Auftragsmörder, sondern …… Auftraggeber.
Widersinnig: Sühne, Vergebung der Sünden und Versöhnung mit Gott, durch einen spektakulären Mord.
Anmerkung: Einem richtigen Gott kann ein solch haarsträubender Widersinn nicht in den Sinn kommen.
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